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Klappentext:

 

1918, der große Krieg und das Deutsche Kaiserreich werden bald Geschichte sein, als der dreizehnjährige Gottfried Krahwinkel vom Heldentod seines Vaters erfährt. Gewaltsam aus ihrem bürgerlichen Leben herausgerissen, müssen Gottfried und seine Mutter Meta mit Hunger, Not und den politischen Wirrnissen fertig werden. Sie verlassen ihre Heimatstadt und ziehen zum Großvater aufs Land. In der freundlichen Obhut des Alten wächst Gottfried zu einem jungen Eiferer heran; nach dem Tod des Großvaters zieht es Gottfried wieder in seine Heimatstadt. Hier beginnt er eine Ausbildung und schließt sich den Nationalsozialisten an. Dies bringt ihn wegen seiner Liebe zu der Jüdin Libsche in arge Bedrängnis. Der Zweite Weltkrieg bricht aus. In Ostpreußen heiratet Gottfried Hetty Hallmann. Während des Russland-Feldzugs lernt er endgültig den Irrsinn des Krieges kennen, der ihm auf grausamste Weise alle Ideale raubt. Hetty erwartet ein Kind und Gottfried gerät in russische Gefangenschaft. Während Mutter Meta daheim auf Nachricht ihres Sohnes hofft, erfasst der Krieg mit seinen verheerenden Bombardements endgültig die Zivilbevölkerung. Deutschland ist vom Feind eingekreist – und in einem endlosen Treck begibt sich Hetty 1945 mit Mutter und Tante auf die Flucht aus Ostpreußen …

 

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„In einer unsichtbaren Welt leben unzählige Menschen, von denen wir nie erfahren würden, gäbe es die Schriftsteller nicht.

 

Von ihren Visionen bedrängt müssen die Dichter über all die schweigenden Schicksale erzählen, damit die unsteten Geister

in den fernen Weiten endlich Gehör und ihre Ruhe finden mögen. Auch wenn man diesen Schattenmenschen, die lediglich aus den Vorstellungen der Erzähler heraus geboren werden, in der Realität noch nie begegnet ist oder je begegnen wird, so ähneln sich ihre Geschichten dennoch häufig mit den Erlebnissen derer, die in der Wirklichkeit beheimatet sind.  Daher ist es oft schwer möglich bis ins kleinste Detail zu bestimmen, was nun Fantasie und was Wahrheit ist.„R. M.