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Klappentext:

 

Ein Herzstillstand reißt Robert Lichtenberg aus seinem gewohnten Alltag. Mehr tot als lebend wird er in das Krankenhaus eingeliefert, in dem seine Frau Anja als Krankenschwester arbeitet. Nachdem sich sein Gesundheitszustand nach erfolgreicher Reanimation wieder verschlechtert, drängt Doktor Samuel Merzhadaj, der Anja nicht nur beruflich sehr nahesteht, darauf, dass Robert ein neues Herz transplantiert wird.
Das Schicksal will es, dass bald darauf ein geeignetes Spenderherz zur Verfügung steht. Nach erfolgreicher Transplantation sieht es zunächst danach aus, als könnte Robert mit seiner Frau und seinem Sohn Julian wieder ein einigermaßen normales Familienleben führen, wären da nicht seine schrecklichen Visionen und Albträume, die er schon bald mit dem Spender in Verbindung bringt. Er kann sich keinen anderen Reim darauf machen, warum ihn ein ominöser Fisch mit seinem Schrei quält. Und was hat es mit der jungen Frau auf sich, die ihm in ihrem blutverschmierten Kleid verstörend real begegnet?
Und so setzt Robert Lichtenberg alles daran, die Vergangenheit seines Spenders zu erforschen, was noch mehr Probleme nach sich zieht.

 

 

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„In einer unsichtbaren Welt leben unzählige Menschen, von denen wir nie erfahren würden, gäbe es die Schriftsteller nicht.

 

Von ihren Visionen bedrängt müssen die Dichter über all die schweigenden Schicksale erzählen, damit die unsteten Geister

in den fernen Weiten endlich Gehör und ihre Ruhe finden mögen. Auch wenn man diesen Schattenmenschen, die lediglich aus den Vorstellungen der Erzähler heraus geboren werden, in der Realität noch nie begegnet ist oder je begegnen wird, so ähneln sich ihre Geschichten dennoch häufig mit den Erlebnissen derer, die in der Wirklichkeit beheimatet sind.  Daher ist es oft schwer möglich bis ins kleinste Detail zu bestimmen, was nun Fantasie und was Wahrheit ist.„R. M.